Herzlich Willkommen beim freien Beobachter Bodensee
Liebe Kameradinnen, Kameraden, Interessen ten, Staatsdiener und natürlich Gegenspieler.
Nun, wir glauben somit jeden gegrüßt zu haben, der durch Zufall, gewollt oder sich rein beruflich auf diese Seite verirrt hat.
Der Verfassungsschutz hat es schon gut erkannt: "Rechtsextremisten" bedienen sich immer mehr der neuen Medien. Logisch, oder? Wer nicht! Auch bis zum Bodensee ist das moderne Zeitalter durchgedrungen und wir werden versuchen, Euch durch diesen Blog auf dem neusten Stand der Dinge zu halten. Informatives und Berichterstattung über Euere und unsere Region aus einer anderen Perspektive.
Die Machenschaften von Stief-Vater Staat und sein repressives Durchsetzungsvermögen dürfen natürlich nicht in den Akten der Behörden verschwinden, sondern müssen in die Öffentlichkeit gelangen. Da wir den örtlichen Zeitungen, TV-Sendern und anderen Medien diese Aufgabe nicht überlassen können, müssen wir selbst Hand anlegen. In diesem Blog werdet Ihr immer wieder Neuigkeiten über aktuelle Ereignisse, Aktionen, Demonstrationen, und ähnliche interessante Dinge bekommen. Die Redaktion ist bemüht, diese Seite so oft wie möglich zu erneuern.
McDonalds in MarkdorfDie kleine Stadt Markdorf hat Großes vor. Am 23. März soll im Gemeinderat Markdorf darüber entschieden werden, ob der Franchisenehmer des McDonalds-Restaurants in Überlingen, Manfred Heck, eine weitere Filiale des Fastfood-Unternehmens im Gewerbegebiet Riedwiesen der Stadt eröffnen darf. Und so fragen sich viele, warum denn eigentlich nicht? Fundstück der Woche - KW 9„Dr. Dooms“ Untergansszenario Der Schweizer Börsenexperte Marc Faber hat den Börsensturz von 1987richtig vorausgesagt, ebenso wie 1989 den Einbruch der japanischen Börse um 50%. Das hat ihm in Fachkreisen den Namen „Dr. Doom“ eingebracht. Sein Ausblick auf die Zukunft der Weltwirtschaft im Interview mit dem Web-TV der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG ist Folgender: „Ich nehme nicht an, daß die Welt untergehen wird 2012 [wie im Kinofilm], aber es ist ganz klar, daß an dieser Finanzkrise eigentlich keine Lösungen stattgefunden haben. Man hat die Probleme eigentlich verschoben. Man hat über die Risse am Gebäude einfach frische Farbe gemalt. Und die Probleme werden natürlich zurückkommen, und das nächste Mal wenn sie zurückkommen. werden sie natürlich geprägt sein durch Staatsbankrotte, wo eben die Staaten nicht mehr in der Lage sind, allen ihren Verpflichtungen nachzukommen. Das ganze Interview kann HIER angesehen werden. Marc Faber unterstreicht einmal mehr das, was die nationale Opposition in diesem Land seit Jahren prophezeit. Die Zeit der liberalkapitalistischen Ausbeutungsmaschinerie neigt sich ihrem Ende zu. Und dieses Ende wird hart werden. Machen wir uns also auf turbulente Zeiten gefasst... Türkischer Einfluß auf die RegierungOder: Warum "Massenmord" nicht gleich "Massenmord" ist Unsere Regierung, welche natürlich, vom Volk gewählt, ihre Legitimation zum Handeln hat, und selbstverständlich nur das Beste für den deutschen Bürger will (immerhin ist dieser Wortlaut: „Dem Deutschen Volke“ auch auf unserem Reichstag zu lesen), hat es wieder mal vollbracht, auch an unsere Mi(e)tbürger mit türkischer Abstammung zu denken. Dabei ist es auch gut und recht, wenn Verbrechen geduldet oder sogar geleugnet werden. Denn während in der BRD das Bestreiten oder Relativieren des Völkermordes an den Juden (auch bekannt als "Holocaust") unter schwerer Strafe steht, kann und will sich die Bundesregierung sonderbarerweise nicht dazu durchringen, den türkischen Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1924 und 1915 als Verbrechen zu brandmarken und zu verurteilen. Schließlich könnte es die Befindlichkeiten der in Deutschland lebenden Türken stören, wenn der Völkermord an den Armeinern als ebenso "offenkundig" ausgewiesen würde wie der Holocaust. Nagut, wenn die Türken es natürlich nicht wollen, werden wir uns hüten, Derartiges auch zu machen. Was die deutsche Regierung nämlich gar nicht gebrauchen kann, ist eine eigene Meinung und ein Rückgrat. Diese Zeiten sind schon über 60 Jahre her, als die Regierung solche Eigenschaften noch vorweisen konnte. Ein paar Zeilen zu unserer Sprache..."Hallo, wie geht es Dir? Wie war Dein Wochenende?" Wenn aber nun ein älterer Herr oder eine ältere Dame, die aus einer Zeit stammen, in der man noch klares und verständliches Deutsch gesprochen hat, fragen: „Hai“? Was meinst du denn mit „OK“? Was zum Henker bedeutet „cool“?Was um alles in der Welt ist „chillig“? Wer oder was ist dein „Dähd“??? Fundstück der Woche - KW 8Marxist ohne Manieren... Der MLPD-Aktivist Bendeikt V. dürfte mittlerweile einigen politisch Interessierten in der Region ein Begriff sein. Spätestens, seit er letztes Jahr zur Bürgermeisterwahl in Meckenbeuren antreten wollte und sich dabei mit einer rhetorisch perfekt ausgefeilten Rededarbietung in die Herzen der Meckenbeurer Bürger gesprochen hat (anzuuschauen HIER, unterstes Video). Zugegeben, der Auftritt unseres Lieblingskommunisten wirkte sogar auf uns sympathisch und auch die sonstigen bisher erfolgten Begegnungen mit diesem marxistisch-leninistischen Urgestein gestalteten sich ausgesprochen amüsant. Einer von Vielen – und doch Vielen VorbildZum 80. Todestag von Horst Wessel
So schildert der SA-Sturmführer Horst Wessel, 22 Jahre alt, mit geschwollener Zunge im Krankenhaus Berlin-Friedrichshain einer ihn behandelnden Krankenschwester seine Erinnerungen an die Bluttat des 14. Januar 1930. Ein politisch motivierter Überfall eines kommunistischen Rollkommandos, der ihn – den Führer des Berliner SA-Sturms 5 – fünf Wochen später sein noch so junges Leben kosten sollte. Horst Wessel – ein Name, der trotz aller Schmähungen und Verbote bis in unsere heutige Zeit hinüber hallt. Ein Name, der Symbol geworden ist. Symbol für Idealismus, für Opfergeist und jugendlichen Tatendrang. Wer aber war dieser Horst Wessel? Woher kam er? Und warum musste er sterben? Vom Sinn der "Fasnet"
Doch die Fasnacht hat ihren Ursprung nicht aus einer geistlosen Zeit, in der ihre Gewohnheiten leer und inhaltslos erscheinen. Ihre Wurzeln liegen in jenem Boden jahrtausendealter Überlieferung, wo das wiedererwachende Leben in aller Natur, frisch und fröhlich gefeiert wurde. Dresden: Fakten, Fehler, Konsequenzen
Durchatmen. Seit dem 13. Februar und dem verhinderten Trauermarsch in Dresden sind nun einige Tage vergangen, die erhitzten Gemüter sind ein wenig abgekühlt, der Kopf wieder klar und die Wut im Bauch ist neuem Kampfesmut gewichen. Zeit also, sich die Ereignisse dieses 13. Februar noch einmal vor Augen zu führen und daraus Schlüsse zu ziehen, um für die Zukunft daraus lernen zu können.
Fundstück der Woche - KW 7
Ein sehr lesenswertes Interview mit dem Finanzexperten Walter K. Eichelburg findet sich im Online-Portal der "Freien Allgemeinen". Eichelburg zeigt schonungslos und ohne Beschönigung das Szenario auf, auf das Deutschland und Europa zielstrebig zusteuern: Den totalen Bankrott der gegenwärtigen Wirtschafts- und Staatssysteme. Was die nationale Opposition seit Jahren prophezeit, scheint nun kurz bevor zu stehen. Und der Staat richtet sich bereits darauf ein: Laut Eichelburg befindet sich bereits eine "Deutsche Mark 2" als Notwährung in Druck, die beim totalen Kollaps des EURO-Raumes in Umlauf gebracht werden soll. Das ganze Interview findet Ihr HIER. Gute Nacht, BRD! Dresden: Ein Fazit
Fundstück der Woche - KW5
Der "Naziaufmarsch" in Dresden als hormonelle Beschäftigungstherapie für sexuell frustrierte Antifa-Emanzen. Schaut Euch die weiblichen (bei Bedarf auch die beiden männlichen) "Schönheiten" an, die die Antifa zu bieten hat. Kommentar erübrigt sich... Mobilisierungsvideo 13. Februar 2010 - DresdenRedebeitrag zur Feier der Reichsgründung vor 139 JahrenIm Folgenden dokumentieren wir den Wortlaut des Redebeitrages anlässlich der Reichsgründungsfeier vergangenes Wochenende (siehe Veranstaltungsbericht "Willkommen im Jahr 2010"). Willkommen im Jahr 2010
Aber wie wir wissen, bedeutet nicht zu kämpfen den Kampf bereits verloren zu haben, und so war die veranstaltete Auftaktfeier am Samstag des vergangenen Wochenendes der gelungene Einstieg in ein neues Kampfjahr 2010. Die Schwerpunkte des Tagesablaufs bezogen sich auf eine kurze Rückblende auf das vergangene Jahr, auf die erlebten Erfolge und Misserfolge, sowie auf die Zelebrierung einer Reichsgründungsfeier, die mit Gesang und Fackelschein gemeinsam begangen wurde. Fundstück der Woche KW 4Englisch wird die Arbeitssprache... Nunja, was will man auch erwarten. "Oettinger" ist ja schließlich schon als Bier nicht so wirklich zu gebrauchen... Polizei tappt im Dunkeln
Der Goldraub
Sie heißen „Cash4Gold“, „BriefGold.de“ oder „Gold-bringt-Geld.de“ und sie wollen alle nur das Eine: Gold. Genauer gesagt, das Gold der Bürger dieses Landes in Bargeld umwandeln und diesen damit - natürlich völlig selbstlos - etwas Gutes tun. So propagieren sie es in letzter Zeit verstärkt auf allen Fernsehkanälen in anpreisenden Werbespots. Und die Tatsache, daß Unternehmen mit dieser Geschäftsidee seit Kurzem geradezu wie Pilze aus dem Boden schießen, deutet darauf hin, daß nicht wenige Bürger den Anweisungen der Werbespots tatsächlich folgen, und ihre ganz privaten Goldreserven in die kostenlos bereitgestellten „Goldtaschen“ packen, um im Gegenzug dafür den ermittelten Wert in Euro einzusacken. Denn in Zeiten unsicherer Wirtschaftslage kann man einen Schwung Bargeld auf der hohen Kante natürlich immer gut gebrauchen. Und was will man schon mit Opas Goldzähnen, Omas altem Schmuck oder der in jugendlicher Sammelwut angehäuften Münzsammlung anfangen? Klingt also nach einem guten und sicheren Angebot, die scheinbar unnützen Staubfänger aus Edelmetall einzuschicken und zu Geld zu machen, mit dem man sich vermeintlich ein kleines finanzielles Polster für Notzeiten verschafft. 139 Jahre Deutsches ReichDie Reichsgründung von 1871
Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser war der vorläufig abgeschlossene Prozess zur Entstehung des Deutschen Reiches. Die Revolution von 1848, der Deutsche Krieg gegen Österreich von 1866, die Gründung des Norddeutschen Bundes und der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 schufen die wesentlichen historischen Voraussetzungen für die Reichsgründung. Nachdem die vier süddeutschen Staaten sich 1870 zum Eintritt in den Norddeutschen Bund bereit erklärt hatten und der preußische König den Kaisertitel in Versailles nach anfänglichem Zögern akzeptiert hatte, konnte die Reichsverfassung am 16. April 1871 in Kraft treten. Sie definierte das Reich als konstitutionell-monarchischen Bund aus 22 Einzelstaaten und drei freien Städten. Der Reichstag – aus zunächst 397 direkt gewählten Abgeordneten – bildete das Parlament, in welchem nach den ersten Wahlen vom 3. März 1871, die Nationalliberalen klar dominierten. Die Einzelstaaten konnten ihre Stimme im Bundesrat geltend machen, dem Otto von Bismarck als erster Reichskanzler vorstand. Darüber hinaus hatte Bismarck die Leitung über die Exekutive inne, während dem Kaiser als Staatsoberhaupt, der Oberbefehl über das Militär zukam. Überproduktion, Spekulation und eine allgemeine hektische Aktivität, prägten die Gründerjahre – die Anfangsjahre des neuen Deutschen Reiches – im wirtschaftlichen Bereich. Die Proklamation erfolgte in Versailles, da Frankreich zuvor Deutschland überfallen hatte und der deutsche Sieg in diesem Kriege zugleich den Beginn des Deutschen Kaiserreiches markierte. Die Kaiserproklamation zu Versailles 18. Januar 1871
Ein Lied zur Reichsgründung: Stromschlag – Reichswiegenfest Der Text, sowie die beiden Bilder stammen von Metapedia. Quelle: www.fk-sbh.net Mitgliederwerbung à la IG Metall
In Zeiten von Krisen gibt es nur wenig zu lachen. So sorgt die derzeitige Wirtschaftslage bei fast jedem Arbeitnehmer für Kopfzerbrechen und Zähneknirschen und die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes ist für viele zum treuen Begleiter geworden. Vor allem junge Auszubildende und Lehrlinge fürchten mit jedem Tag, der sie ihrem Ausbildungsabschluß näher bringt, am Ende mit Gesellenbrief, aber ohne Arbeit auf der Straße zu stehen.
Doch wo es Verlierer gibt, da sind die Gewinner ja bekanntlich nicht fern. In diesem Fall sogar unmittelbar vor Ort. Die Rede ist von der allseits bekannten und immer öfter im kritischen Licht betrachteten Gewerkschaft IG Metall (IGM). Als sozialpolitische Interessenvertretung hat sie in den letzten Jahren längst ihre Glaubwürdigkeit bei vielen Arbeitern verspielt. Die Folge: Es liefen ihr die Mitglieder in Scharen davon. Jetzt, in Zeiten der Wirtschaftskrise, wittern die Arbeiterverräter jedoch ihre große Chance, um neue Mitglieder an Land zu ziehen. Ausgewählte Jugend- und Auszubildenden-Vertreter der IGM, kurz JAVler, deren Aufgabe darin bestehen sollte, sich um die Belange der jungen Arbeitnehmer zu kümmern, mißbrauchen ihr Vertrauen dann schnell mal dazu die Werbetrommel zu rühren. Und das mit moralisch sehr zweifelhaften Argumenten. Fundstück der Woche - KW 2/3Zugegeben, man freut sich als Nationaler Sozialist schon darüber, wenn Akteure, bzw. Vertreter der "anderen Feldpostnummer" offensichtlich auch aus ihrem Dornröschenschlaf aufwachen und merken, daß was nicht stimmt in dieser Welt, und daß mit der globalen Fianzkrise (die in Wahrheit eine Systemkrise des Welt-Kapitalismus ist...) etwas auf uns zukommt, das die uns bevorstehenden Jahre nicht unbedingt zum Sommerurlaub machen wird... Der jüdisch-marxistische Historiker Eric Hobsbawm etwa ist so ein Fall. In klaren, unmißverständlichen Worten bringt der Altmeister der "linken" Historikergilde in einem Interview mit dem Magazin "stern" Dinge zur Sprache, die die Schönwetterbruchpiloten Merkel und Co. wohl am Liebsten per Dekret unter den Teppich kehren würden. Sein Tenor: Die Damen und Herren an den Schalthebeln der politischen Macht haben keine Ahnung, wie sie mit den aktuellen Entwicklungen umgehen sollen. Beschwichtigend daher redende Wirtschaftswissenschaftler nennt Hobsbawm treffend "Theologen des Marktes", und die auf uns zurollende Krise (die, von der uns ständig erzählt wird, wir hätten sie schon hinter uns...) stuft er schwerwiegender ein als die "Große Depression" Ende der Zwanziger und Anfang der Dreißiger Jahre. Das Interview ist sehr ansprechend zu lesen und auch für Nationale, wenn sie es denn ohne ideologische Scheuklappen lesen, inhaltlich durchaus von Wert - und deswegen unser aktuelles "Fundstück der Woche". Das Interview findet Ihr >>hier<<. Viel Spaß beim Lesen... 70 Fragen zum Rechtsextremismus (1-40)Worte wären hier sinnlos – wie dieses Buch... “Das Buch gegen Nazis” von ZEIT-Autor Toralf Staud und Holger Kulick von mut-gegen-rechte-gewalt.de beantwortet 70 (teilweise blöde) Fragen zum Thema Rechtsextremismus und Gegenstrategien, selbstverständlich auf eine Merkwürdige Art und Weise. Wir werden hier die Antworten richtigstellen. 1.„ Was ist Rechtsextremismus?“ 2.„ … und wie weit ist er verbreitet?“ 3.„ Warum eigentlich ist Demokratie besser?“ 4.„Was ist Rechtspopulismpus?“ 5.„Wo beginnt Rassismus?“ Thema Islamisierung: Minarett-Verbot auch bei uns!Der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende, Publizist und Münchner Stadtrat Karl Richter macht in einer Videoansprache deutlich, dass es Zeit zu handeln ist. Unterstützt die Anti-Minarett-Initiative auf www.npd.de!
Was ist eigentlich nationaler Sozialismus?Beginnen wir zunächst damit, was nationaler Sozialismus nicht ist: Nationaler Sozialismus ist keine menschenverachtende, lebens- und realitätsfremde, krankhafte Ideologie, ist auch kein Staatsterror, Krieg, Unterdrückung, Vernichtung oder Zerstörung. Das sind die Verleumdungen seiner Feinde, das sind die Lügen der Kapitalisten, der Zerstörer und Knechter Deutschlands, Europas und aller freien Völker. Der nationale Sozialismus ist in seiner Substanz genau das Gegenteil dessen. Der nationale Sozialismus ist zugleich Weltanschauung und Lebenshaltung. Als Weltanschauung ist er eine moderne, gesunde und aufgeschlossene Erkenntnislehre, das heißt; der Nationale Sozialismus basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Er geht vom Menschen in seiner biologischen Eigenart aus und bemüht sich vorurteilslos um die Erkenntnis der Wirklichkeit mit Hilfe eines biologischen, art- und naturgemäßen Denkens. Er erkennt das Leben nur dann als wert- und sinnvoll an, wenn es als Dienst an einer ethisch hochwertigen Idee verstanden wird. Der nationale Sozialismus stellt die Gemeinschaft in das Zentrum allen Denkens und Fühlens. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Gemeinschaft von Menschen gleicher Art aufzubauen, deren Grundlage nicht menschliche Dogmen und ideologische Wahnvorstellungen sind, sondern die Gesetze des Lebens und der Natur. Als biologische Weltanschauung ist der nationale Sozialismus die Übertragung der Naturgesetze in die Welt, die Politik und Geschichte. Vom Ich zum Wir im Einklang mit Natur und Tradition
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Es gilt, endlich neue Wege zu gehen
Die von der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland organisierte Veranstaltung in Dresden am 13. Februar 2010, zum Gedenken an die unzähligen Opfer des angloamerikanischen Bombenholocausts, ist anders verlaufen als ursprünglich geplant. Wie so oft, wenn es um die Belange nationaler Kräfte geht, zeichnet sich die Systempresse nicht gerade damit aus, wahrheitsgemäß über die Ereignisse zu berichten. Dies wird schon an der abscheulichen Lüge deutlich, durchwegs die Zahl der damaligen Opfer auf 25.000 Menschen zu reduzieren. Eine völlig schleierhafte Zahl wenn man bedenkt, daß unter den widrigen Umständen nach der Bombardierung bereits 35.000 Leichen identifiziert wurden. In Anbetracht der historischen Quellen ist ungefähr das Zehnfache der heute von den Medien bezifferten Toten eine realistische Zahl für den zweitägigen Bombenterror, mit dem Dresden 1945 überzogen wurde.


Aktivisten aus Augsburg, Ravensburg und Friedrichshafen erkunden den Bodanrück