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30. Januar 1945 – Barbarische Versenkung der "Wilhelm Gustloff"

Auf den Tag genau 67 Jahre ist es her, als für mehr als 10.000 Flüchtlinge, Kinder, Frauen und verletzte Soldaten aus den deutschen Ostgebieten, ein unglaublicher Kampf ums nackte Überleben begann. Ein weiteres Kriegsverbrechen der Roten Armee, welches nur zu gerne totgeschwiegen oder zum "bedauerlichen Unfall" zurechtgelogen wird. Wie es in unserer gleichgeschalteten Medienlandschaft und bei den etablierten Volksverrätern üblich ist, steht nach wie vor die einseitige, schuldbeladen-moralinsaure Aufarbeitung von scheinbaren und tatsächlichen Vergehen der Deutschen im Vordergrund.

So auch vor einigen Tagen die Gedenkveranstaltungen zu der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, wo sich etwa der Noch-Bundespräsident der BRD, Christian "Achmed" Wulff vor lauter Nestbeschmutzung und Selbstgeißelung über das deutsche Volk ausließ. Und dies auch noch in Verbindung mit einem polnisch-jüdischen Kriegsverbrecher, dem „Eichmann von Kattowitz“, also Herrn Marcel Reich-Ranicki, welcher verantwortlich ist für den Tod von über 80.000 deutschen Kindern, Frauen und Männern!

Wir wollen am heutigen Tage jedoch der Toten der "Wilhelm Gustloff" gedenken und unseren Ahnen auf diese Weise eines mit auf den Weg geben: "Ihr seid nicht vergessen!“

 

Rückblick und Vorschau

Bratwurst, Sauerkraut und „Musikantenstadl“! Fragt man die meisten „Bunzelbürger“ nach Deutscher Kultur, wird wohl nicht viel mehr als Antwort erhalten.

„Kultur ist das gesamte geistige Schaffen eines Volkes“

Doch Deutsche Kultur hat weitaus mehr zu bieten! Dies zu beweisen, traten vor zwei Jahren junge Mitglieder der JN und zahlreiche Helfer freier Kameradschaften an. Neben aufwendigem Laien-Theater, Frauenchor, Volkstanzvorführungen und einer schneidigen Trommler- und Fahnengruppe sorgten auch die Redner und Liedermacher für ein sehr abwechslungsreiches Tagesprogramm im voll besetzten Festsaal.

„Nicht Altes anzustreben sind wir gewillt, sondern aus dem zu leben, was immer gilt!“

Der erste Südwestdeutsche Kulturtag am 10. April 2010 konnte neben dem breiten Rahmenprogramm schon mit hochkarätigen Rednern aufwarten. Ralph Tegethoff, Bernhard Schaub, Michael Schäfer und Thorsten Heise wussten ihr Publikum zu begeistern. Besonders die Mischung aus jungen und älteren Kameraden, aus Familien und Kindern und Angehörigen unterschiedlicher nationaler Strömungen konnte als positiv bemerkt werden. Einen erfolgreichen Tag beendete der Liedermacher Frank Rennicke mit seinem beliebten Programm.

 

Damals wie heute - der Heimat die Treue!

Heute, am 18. Januar, jährt sich zum 141. Mal der Tag der Gründung des Zweiten Deutschen Reiches. Im Spiegelsaal des Versailler Schlosses, am Ende des Deutsch-Französischen Krieges, wurde Wilhelm I., König von Preußen, zum ersten deutschen Kaiser seit der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Jahr 1806 gekrönt. Damit endete eine Herrschaft der elitären Kleinstaaterei von über 300 Fürstentümern auf deutschem Boden, die im Volke schon längst keine Legitimation mehr besaß.
Schon seit Jahrzehnten kämpften zahllose Patrioten um die Einheit der Deutschen, die ihren politischen Ausdruck in einem gemeinsamen Staat finden sollte. Auch wenn es letztlich unter anderen Vorzeichen geschah, so war es der preußische Ministerpräsident und spätere Reichskanzler Otto von Bismarck, der mit seinem zähen Ringen diesen Traum am 18. Januar 1871 endlich Wirklichkeit werden ließ.

 

 

JN-Stützpunkte Bodensee und Konstanz feiern gemeinsam die Wintersonnenwende

Behutsam und vorsichtig bahnen die Füße sich ihren Weg durch die Dunkelheit hinauf auf die Anhöhe. Unter den Fußsohlen der Winterschuhe knirscht der Schnee, eine Steife Brise legt sich über das Gesicht, als wir am Gipfel des Hügels unser Ziel erblicken. Es ist Winter in Deutschland. Doch es ist ein besonderer Winterabend, der uns heute hinausgeführt hat aus unseren gut beheizten Stuben und hinein in die Natur, in die unwirtliche Kälte einer schneegezuckerten Landschaft. Hier, hoch oben über dem Bodensee, die vielen hellen Lichter im stockdunklen Tal bestaunend, haben sich etwa 25 junge Menschen versammelt, um gemeinsam einen uralten germanisch-deutschen Brauch zu zelebrieren: die Feier der Wintersonnenwende.

Eine mittelalterliche Ruine, die sich trotzig aus dem Staub der Jahrhunderte über dem Tal erhebt, bildet die unvergleichliche Kulisse für unser Fest. Schutz vor Wind und Kälte bietet sie uns, ein Symbol der Macht vergangener Tage und ein Sinnbild von Hartnäckigkeit und Stärke.

 

Der JN-Nikolaus sorgt für leuchtende Augen - nicht nur bei Kindern

"Wird Weihnmachten unter dem Baum entschieden?" Mit dieser ebenso einfachen wie rhetorischen Frage machte sich dieses Jahr der JN-Nikolaus mit seinem Ruprecht auf den Weg zum Weihnachtsmarkt nach Ravensburg. Die Absicht war, den Bürgern dieses Systems, das geprägt ist von einer verkommenen Ich- und Konsumgesellschaft, einen kleinen Denkanstoß dahingehend zu geben, dass das Weihnachtsfest mehr ist, als nur teure Geschenke und ein dekadentes Festessen. Wie in jedem Jahr hatten die Aktivisten auch dieses Mal einen großen Jutesack mit kleinen Geschenktüten dabei, die gefüllt waren mit selbstgebackenen Plätzchen und einem Flugblatt, das genau auf die oben genannte Problematik anspielte.

 

Unsere Antwort: Spontandemonstration!

Am Freitag, dem 9. Dezember fand in Singen der letzte patriotische Stammtisch und damit auch eine erfolgreiche Jahresabschlussfeier des NPD-Kreisverbandes Bodensee-Konstanz statt. Zwei junge Patrioten aus Singen befanden sich auf dem Weg nach Hause in die Nordstadt und mussten gegen 4 Uhr nachts den Singener Bahnhof passieren. Wer die Singener Innenstadt bei Nacht kennt weiß, welche Sorte Menschen sich zu dieser Zeit in so mancher dunklen Ecke herumtreibt. So mussten die beiden Patrioten ebenfalls an einem der vielen Dönerstande in Singen vorbei.

 

„Döner-Morde“ und Verfassungsschutz: Ein falsches Spiel mit gezinkten Karten

So, jetzt scheint also die Katze aus dem Sack. So langsam beginnt die Sache einen Sinn zu ergeben. Nein, nicht die Euro-Krise, für die interessiert sich doch kein Mensch. Ist doch völlig wurscht, wenn unser Geld verreckt und wir alle verarmen. Wenn eine verbrecherische Regierung uns unsere Zukunft raubt und unser Volk vor die Wand fährt. Lapalien! Peanuts! Viel, viel schlimmer und viel, viel grauenvoller sind doch die „Killer-Nazis“ aus Zwickau. Ja richtig, die, die vor 13 Jahren abgetaucht sind und seitdem auf ihrer „Deutschlandtour“ so ziemlich alle Verbrechen begangen haben, die während dieser Zeit passiert sind. Sagt zumindest die BILD. Und der SPIEGEL. Und die WELT. Und all die anderen schönen bunten, scheinpluralistischen Meinungsmanipulatoren der bundesdeutschen Pressemonokultur. Und wenn die das sagen…

 

Heldengedenken am Bodensee

In den Morgenstunden
Wie jedes Jahr machten wir JNler vom See uns am frühen Morgen des Volkstrauertages auf den Weg zu einer offiziellen Gedenkveranstaltung in der Region. Dieses Jahr war Überlingen das Ziel. In Überlingen an der Kirche angekommen, schaute man uns staunend an  - fast so, als wären wir aus einer anderen Welt. Die bis dato eingetroffenen Bürger, vornehmlich älteren Semesters, schienen überrascht, dass auch junge Menschen an so einer Veranstaltung teilnehmen und der gefallenen Helden im feldgrauen Rock gedenken möchten.

 

Alt, aber aktuell wie selten: Die passende Begleitmusik für das gegenwärtige mediale Theater

 

Geschichten aus Tausendundeiner Nacht: Die Dönerkiller, das rechte Terrornetzwerk und die braune Gefahr

Donnerwetter, ist das mal wieder ein Orkan im gleichgeschalteten Blätterwald. Und auch im Fernsehen herrscht seit einigen Tagen wieder Bombenstimmung. Endlich haben die etablierten Schreibtischbluthunde nach dem norwegischen Zionisten Breivik im Sommer wieder eine Sau gefunden, die man öffentlichkeitswirksam durchs Dorf treiben kann. Die „deutsche Zivilgesellschaft“ zittert vor der „braunen Gefahr“. „Eine neue Form des Rechtsterrorismus“ bedroht die Republik.  Auch altbekannte Pawlow‘sche Reflexe dürfen nicht fehlen: Bundesdeutschlands Oberzionist Dieter Graumann fordert unisono mit Brandenburgs Ministerpräsidentensesselbesetzer Platzeck und der abgehalfterten SED-Tante Gesine Lötzsch mal wieder ein NPD-Verbot. Und ganz nebenbei sind plötzlich wirklich existentielle Themen wie die europäische Schuldenkrise, der Euro-„Rettungsschirm“ und die Vernichtung unserer Privatvermögen in die Rubrik „Verschiedenes“ verbannt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

 

...Auch wenn sie keiner hören will

Auf der Arbeit immer der Erste zu sein ist für mich völlig normal, da ich Pünktlichkeit sehr schätze und auch von anderen erwarte. Doch was ist heutzutage denn pünktlich? Bei der Arbeit erwartet der Chef, dass Du um acht da bist und dann hast Du auch um acht da zu sein. Der Arbeitgeber überweist Dir dafür jeden Monat Geld. Also kommst Du auch Pünktlich und erscheinst nicht jeden Tag erst 20 Minuten später.

Aber bist Du auch pünktlich, wenn es um Deine Kameraden geht? Oder sind die Dir nicht ganz so wichtig, um pünktlich zu erscheinen. Stellen wir uns ein Beispiel vor: Du hast eine Verabredung mit einem Mädchen, das Du beeindrucken willst. Wahrscheinlich kennt das jeder von uns. Dann ist man schon viel zu früh am vereinbarten Ort und wartet ganz hibbelig auf sie, eine fast Unbekannte, bei der man aber auf Pünktlichkeit setzt. Um auf den Punkt zu kommen: Ich erwate von Kameraden, wenn man etwas für um neun Uhr ausmacht, dass sie dann auch um neun Uhr erscheinen.

 

Kletterausflug der JN Baden-Württemberg am Fuße von Schloss Lichtenstein

Der Tag schien wie gemalt für das anstehende Vorhaben: Bei herrlichem Wetter traf man sich zur späten Morgenstunde des 29. Oktober am Fuße des Schlosses Lichtenstein in der Schwäbischen Alb, um im dortigen Abenteuerpark seine Kletterkünste zu erproben. Im Vordergrund der Aktion stand die Stärkung der Gemeinschaft, welche als Grundlage innerhalb der nationalen Reihen unverzcihtbar ist und woraus wir die Kraft für den politischen Kampf um unsere Heimat schöpfen.

So wurden bereits vorm Betreten des Klettergartens intensive Gespräche geführt. Die Anwesenden, die aus sämtlichen Ecken Baden-Württembergs kamen, hatten sich viel zu erzählen und planten bereits wieder neue Aktivitäten, um der politischen Landschaft in Baden-Württemberg einen nationalrevolutionären Stempel aufzudrücken.

 

Globales Opium-Monopol unter Duldung der NATO

In den Jahren 1996 bis 2001 beherrschten die islamistischen Taliban den Großteil Afghanistans. Seit dem als „Krieg gegen den Terror“ titulierten Eroberungsfeldzug der US-geführten NATO nach dem 11. September 2001 blühen in dem Land am Hindukusch nicht nur Korruption und Chaos, sondern vor allem die Opium-Felder. Mehr als 90 Prozent des weltweit sich im Umlauf befindlichen Heroins stammt inzwischen aus Afghanistan. Doch das war nicht immer so: Mittels eines religiösen Rechtsgutachtens, einer so genannten „Fatwa“, hatte der Taliban-Führer Mullah Mohammed Omar im Jahr 2000 den Opiumanbau landesweit verboten, weil er gegen die Grundsätze des Islam verstoße. Die afghanischen Opiumbauern hatten sich weitestgehend an dieses Verbot gehalten und waren auf Getreide umgestiegen. Schon nach kurzer Zeit leuchtete auf den weiten Feldern der Weizen in voller Pracht. Der Schlafmohn, aus dessen Saft das später zu Heroin weiterverarbeitete Opium gewonnen wird, war als landwirtschaftliche Nutzpflanze in kürzester Zeit nahezu komplett verschwunden.

 

Schäubles Propaganda-Abteilung in Hochform

Der Euro ist Garant für Wohlstand und Stabilität in Europa. Glauben Sie nicht? Sie Schelm, Sie. Und wenn die Regierung Ihnen das mit einem schönen bunten Filmchen versichert? Noch dazu ganz "einfach erklärt"? Na?

Schauen Sie sich das Filmchen doch einmal an. Aber Vorsicht: Die Deutsche Wochenschau vom April 1945 besitzt mehr Glaubwürdigkeit, als dieser lächerliche Versuch, im Volk eine Legitimation für den ruinösen "EU-Rettungsschirm" zu erschleichen. Ja, selbst die Festreden zur 40Jahr-Feier der DDR strotzen dagegen vor Wahrheitsliebe. Ein köstliches Stück spätbundesrepublikanischer Realsatire...

 

 

Das Ende der Ära Gaddafi und der Sieg des Neokolonialismus in Libyen

Lange haben sie dafür gebraucht, jetzt haben sie es also tatsächlich geschafft: Vereint mit der größten Militärmacht der Erde haben Libyens „Rebellen“ den langjährigen Machthaber Muammar al-Gaddafi zur Strecke gebracht. „Auf der Flucht erschossen“, wie man hört. Und die „freie Welt“ atmet auf. Endlich ist der „Tyrann“ liquidiert. Ganz Libyen jubelt, die USA gratulieren und Europas Staatschefs – vor allem jene, die sich noch vor wenigen Jahren von Gaddafi ihre Wahlkämpfe hatten finanzieren lassen – sind „erleichtert“. In Libyen haben „Demokratie“ und „Freiheit“ über Diktatur und Unterdrückung gesiegt. Das zumindest wollen uns die westlichen Medien nun unisono weismachen. Seit Monaten haben sie mit ihrer tendenziösen und nicht selten nachweislich manipulierten Berichterstattung die öffentliche Meinung gezielt in jene irreführenden Bahnen gelenkt. Der folgende Satz ist in der Geschichte oft strapaziert worden, zu oft, doch an dieser Stelle passt er einmal mehr wie die Faust aufs Auge: Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte, betrachtet man die verlogene Heuchelei und den Jubel um Gaddafis Ermordung – oder sollte man besser sagen: Hinrichtung. Denn offenbar hatte sich Gaddafi zuvor ergeben und seine Widersacher darum gebeten, nicht auf ihn zu schießen. „Doch die Rebellen drückten ab: Kopfschuss“, heißt es dazu auf dem Nachrichtenportal oe24.at.

 

Geldsystem, Globalisierung, Finanzkrise - ein Vortrag zur aktuellen Entwicklung in der Welt

Höchst unterhaltsam und gut verständlich referiert der studierte Wirtschaftswissenschaftler Andreas Clauss über die Zusammenhänge, Ursachen und Folgen der gegenwärtigen Krisenlage in der Welt. Seine Ausführungen sind zwar an manchen Stellen durchaus kritisch zu hinterfragen und zu bewerten, dennoch allemal ein äußerst sehenswerter Vortrag zum bestimmenden Thema unserer Zeit!

 

 

Überfällig: Die Überwindung von »Rechts« und »Links« zur Bildung der Volksgemeinschaft

Wir kennen die Bilder, wenn Rechte und Linke aufeinandertreffen: schreiende Menschen mit roten Köpfen und Karten. Abgedroschene Rituale und Klischees, Gewalt und Absperrgitter.

Ist es nicht so, daß hiervon die Mächtigen profitieren, daß die Teilung des Volkes in Klassen und Parteien ihre Position stärkt? Verfestigte geistige Schablonen verhindern das ideologiefreie Aufeinanderzugehen zur Lösung gegenwärtiger Probleme. Doch sind diese so existenzbedrohend geworden, daß zumindest ein Innehalten und Sondieren nötig wäre.
Um zu zeigen, daß diese Gedanken keineswegs neu sind, ein Zitat von Hans Zehrer (1899-1966) aus »Rechts oder Links?«, Die Tat, 23. Jahrgang (1931), Heft 7:
»(…) Wir stellen uns die Frage, die uns die Zeit heute aufdrängt und die für sie entscheidende Bedeutung zu haben scheint: rechts oder links? Wir führen diese absolut zeitverbundenen und einer späteren Zeit sicher unverständlichen Gegensätze auf ihren eigentlichen geistigen und historischen Boden zurück. Sie lösten sich dabei immer weiter auf, zogen immer mehr in sich hinein und wir gelangten plötzlich an eine Stelle, die uns die Aussicht auf etwas bot, was wir nur im August 1914 eine kurze Zeit wahrhaft erlebt haben, was aber im übrigen nicht zu den Werten gehört, die uns das heutige System bieten kann: eine Volksgemeinschaft, eine einige Nation!

 

Ein Aktionsbericht

Glauben Sie an den Rechtstaat und an Gerechtigkeit? Glauben Sie an das Gute in jedem Menschen? Glauben Sie, dass Pädophile heilbar sind? Unsere Politiker scheinbar ja! Nachdem das Bundesverfassungsgericht im Mai die Sicherungsverwahrung für grundgesetzwidrig erklärte, sind Pädophilen nunmehr Tür und Tor zur absoluten Abartigkeit geöffnet. Und "unsere" Politiker debatieren derweil über Diätenerhöhungen oder darüber, wie man unser Geld möglichst schnell los wird. An unsere Kinder aber denken "die da oben" ganz bestimmt nicht. Wer an die Zukunft glaubt und noch eine Zukunft haben möchte, der muss sich daher selber dafür einsetzen.

Junge Aktivisten vom Bodensee glauben noch an die Zukunft. Sie setzen sich ein, für konsequente Strafen für Kinderschänder. Wer dazu in der Lage ist, sich an einem kleinen Kind zu vergehen, an dem Wertvollsten, das wir auf dieser Erde haben, der hat es nicht verdient, noch eine zweite Chance zu bekommen. Diese Menschen sind garantiert nicht heilbar!

 

Kinderschänder endlich hart bestrafen!

Die Samthandschuhpolitik gegenüber Triebtätern rächt sich nun. Erst im Mai wurde durch das Bundesverfassungsgericht auf Druck des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte die Sicherungsverwahrung, wie sie bisher in Deutschland praktiziert wurde, für grundgesetzwidrig erklärt. In der Folge wurden unzählige schwer gestörte Gestalten und Triebtäter aus der Sicherungsverwahrung entlassen. Dem Gesetzgeber wurde bis 2013 Zeit gegeben, eine neue Lösung zu erarbeiten.

Sowohl der EU-Gerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht haben mit ihrem verantwortungslosen Urteil Mitschuld daran, daß im Januar ein im letzten Jahr entlassener Triebtäter rückfällig wurde und ein siebenjähriges Kind in Dortmund mißbrauchte. Mit ihren Urteilen haben sie den Täterschutz einmal mehr über den Opferschutz gestellt. Die nachträgliche Sicherungsverwahrung sei mit den Menschenrechten nicht vereinbar, urteilten die beiden Gerichte.

 

Im Gänsbühl-Center in Ravensburg kann wieder mit D-Mark bezahlt werden

Ein schlichter Werbegag im Zuge der aktuellen Entwicklungen oder doch bereits Vorbote für Kommendes? Im "Billy`s", dem Laden "für Mode, Trends und Deco" im Ravensburger Gänsbühl-Center, kann ab sofort wieder mit D-Mark bezahlt werden. Ein aufmerksamer Leser ließ uns heute folgendes Beweisfoto zukommen, das wir hiermit als "Fundstück der Woche" präsentieren.

Weg mit dem EURO - Her mit der D-Mark!

 

Wie wir wieder an Anziehungskraft gewinnen können

Wenn man sich in Deutschland umschaut und von einer deutschen Jugend berichten will, wird es zu einer Tortur. Alkohol, Drogen und Gewalttaten sind bei vielen jungen Menschen schon fest im Tagesablauf eingeplant und werden dann auch extensiv ausgelebt. Wie ein Stundenplan in der Schule, ist der Tag fest verplant - nur mit dem kleinen Unterschied: Es gibt kein Deutsch, Mathe und Geschichte, sondern Abhängen, "Shoppen" und Saufen. Solche Gestalten können und dürfen niemals die Deutsche Jugend repräsentieren.

Denn die Deutsche Jugend, das sind wir! Wir sind die Jugend für die Zukunft, die Jugend, die sich mit der Geschichte und der Kultur unseres Volkes identifiziert, die Jugend die nach großen Zielen strebt, auch wenn diese zeitweilig unerreichbar scheinen.

 

Die Unsterblichen in Karlsruhe

Es ist dunkel. Viele sind gekommen. Nur für diese Nacht. Denn heute Nacht werden sie unsterblich. Unsterblich – es ist dieses eine Wort mit drei Silben, das doch so viel aussagt. Denn es handelt sich nicht um einen Terminus, der von einem sagenhaften Elixier berichten soll, das den Körper ewig leben lässt. Nein. Es bedeutet für die Vielen, dass sie eine Zukunft haben wollen, dass sie bereit sind, für diese zu kämpfen. Denn UNSTERBLICH ist für sie nicht der Einzelne, sondern ihr Volk.

 

Ausgabe 4 jetzt erhältlich

Bereits seit einigen Tagen sind unsere fleißigen nationalen Zeitungsausträger im Bodenseekreis unterwegs, um die aktuelle Ausgabe unserer kleinen Publikation unters Volk zu bringen. Die vierte Ausgabe der BODENSEESTIMME befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Themenkomplex Euro-Krise und Staatsbankrott, wartet aber auch mit dem einen oder anderen nicht minder brisanten Artikel auf.

Falls Sie nicht zu den Glücklichen gehören sollten, die die aktuelle Ausgabe in ihrem Briefkasten vorfinden können, besteht die Möglichkeit, sich die aktuelle Ausgabe HIER online anzuschauen und auch auszudrucken.

Ebenso ist es möglich, die BODENSEESTIMME kostenlos zu abonnieren. Bei Fragen diesbezüglich wenden Sie sich bitte direkt per ePost an fn@jn-bw.de oder nutzen Sie die auf der Netzpräsenz der BODENSEESTIMME aufgeführten Kontaktmöglichkeiten!

Wir wünschen allen Lesern eine erhellende Lektüre!

 

Die "Eurogeister" der JN und eine nicht ganz alltägliche Leserzuschrift

"Neulich auf dem Bähnlesfest in Tettnang bin ich Euch das erste Mal begegnet, als mir einer Eurer "JN-Geister" einen Geldschein in die Hand drückte mit der Aufschrift: "Der Euro ist tot - Her mit der D-Mark!" und einem Verweis auf Eure Internetseite. In den darauffolgenden Tagen
besuchte ich die Seite regelmäßig und verfolge nun aufmerksam das Thema Eurokrise und Krisenvorbereitung. Ich finde es sehr gut, wie Ihr das macht, Das Thema ist hochinteressant, denn auch ich halte eine kommende Krise nicht für ausgeschlossen.

Von meinem Großvater habe ich mir letztens einen langen Vortrag über Krisenvorbereitung anhören dürfen. Wie mein Opa darauf kommt möchte ich Euch gerne in zwei kleinen Geschichten erzählen. Zwar handeln sie nicht direkt von einer Krise wie Ihr sie beschreibt, aber die Situation, in der sich die Personen aus diesen Geschichten befinden, ist auf jeden Fall eine ähnliche.

 

Zum Besuch "Seiner Heiligkeit" in der bunten Republik

Leute, war das ein Theater! Tagein, tagaus, auf fast allen Fernsehkanälen und in jeder Zeitung auf der Titelseite: Papst Benedikt XVI., alias "Hitlerjunge Ratze", war zu Besuch in Deutschland. Gleich an seinem ersten Besuchstag hielt das Oberhaupt der Katholischen Kirche eine Rede im Bundestag. Worum es in dieser Rede ging? Unser lieber "Benni Ratze" sprach über die Grundlagen von Politik, Recht und Glauben. Und verbreitete eine Menge heiße Luft dabei: Über die Politik brauchen wir nicht sprechen, schließlich sind sich alle im Bundestag vertretenen Parteien - und auch der Papst - einig in ihrer lebensfeindlichen, gleichmacherischen, universell-"demokratischen" Weltsicht. Da hackt die eine Krähe der anderen kein Auge aus. Und auch wenn es im Vorfeld des Besuches einige Verstimmungen gab und eine Reihe Abgeordneter die Rede des Papstes boykottierte: Das Kirchenoberhaupt fühlte sich sichtlich wohl in der bundesdeutschen Räuberhöhle, oh pardon, im bundesdeutschen Parlament, und das devote Applaudieren und aufgesetzte Grinsen der anwesenden Abgeordneten sprach für sich.

 

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